An dieser Stelle werden zukünfig erst mal die Vielflieger auf unserem Flugplatz erwähnt.

Januar - es waren nur 5 Kollegen den Monat über auf dem Flugplatz.
Februar - Michael, Joachim und Mauri waren die Vielflieger des Monats. Einträge im Flugbuch waren es 18.
März - Ernst, Gerhard und Gerdwaren die Vielflieger des Monats. Einträge im Flugbuch waren es 45.
April - Ernst und Gerhard waren die Vielflieger diesen Monat. Einträge im Flugbuch waren es 55.
Mai - Ernst, Peter und Gerhard war Vielflieger im Monat Mai. Einträge im Flugbuch waren es 30.
Juni - Marco, Gerhard und Gerd waren die Vielflieger im Juni. Einträge im Flugbuch waren es 31.
Juli - Ernst, Klaus und Gerhard waren die Vielflieger im Monat Juli. Einträge im Flugbuch waren es 76.
August - Ernst, Michael, Simon, Gerd und Gerhard waren die Vielflieger im Monat Juli. Einträge im Flugbuch waren es 63.
September - Peter, Ralf, Diemar und Gerhard waren die Vielflieger im Monat Juli. Einträge im Flugbuch waren es 50.
Oktober bis Dezember - wird nur noch vereinzelt geflogen,

30.12.2018 - Silvester. Und schon wieder ist ein Jahr vergangen. Die Bauräume wurden das ganze Jahr rege genutzt und so muss die Bauraumsuppe dieses Jahr besonders gut gelingen. 6 Kollegen haben sich heuer für die Zubereitung der Suppe zur Verfügung gestellt. Die Zutaten für das Mahl wurden gemäß Liste eingekauft und liegen auf den gereinigten Bautischen bereit. Bernhard hat dieses Jahr ein besonderes Equipment dabei. Ein Schneidebrett mit den passenden Behältnissen war sein Weihnachtsgeschenk und wird auch heute bei uns vorgeführt. Bei soviel Hilfe muss es beim Kochen zügig gehen. Dies geschieht gleichzeitig mit 2 Töpfen.
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So vergeht die Zeit wieder recht rasch, bei Fachgesprächen, dem Rückblick über das vergange Jahr und Vorschau auf die nächsten Projekte. Zwischendurch dann immer noch ein Schlückchen Punsch. Ja so verbringt man den vorletzten Tag im Jahr recht angenehm im Kollegenkreis.
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Dann ist es auch schon wieder soweit. Wir treffen uns, zusammen mit den Kollegen aus Aach auf unserem Modellflugplatz. Die Suppe ist wieder am Kochen und die Kollegen lassen es sich schmecken. An solch einem Tag sieht man plötzlich dann auch wieder Kollegen, welche sich das ganze Jahr nicht beim Modellfleigen blicken lassen. Ja, unsere allseits bekannte Suppe hat es in sich. Wer von dieser einmal gekostet hat, der kommt immer wieder. Einige Kollegen behaupten sogar, dass die Suppe dieses Jahr besonder gut ist, Doch dies ist ja jedes Jahr so behauptet. Das liegt sichlich daran, dass auch die Baumaterialien dieses Jahr wieder andere waren. Das könnt Ihr ja mal bei unseren Modellbauern nachlesen.
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Einen besonderen Flieger hat Mauri heute dabeí. Gleich vorweg, es gibt keinen Erstflug. Er nutzt den heutigen Tag um den neuen Sternmotor einzustellen. Die Gelegenheit ist gut. Der Motorenspezialist aus Aach ist heute anwesend und so läuft der Sternmoror nach kurzer Zeit wie eine Nähmaschine. Außerdem erfahren wir im Gepräch noch allerlei Hinweise und Tipps zu den Sternmotoren. Also - gut zu wissen, dass es in Aach einen Motoren - Fachmann gibt. Der heutige Tag geht wieder viel zu schnell vorbei. Nach dem Aufräumen und Reinemachen erwarten wir den Jahreswechsel. Ich wünsche Euch einen guten Start in das Jahr 2019.

Wir sehen uns dann wieder an Dreikönig bei den Kollegen in Aach!

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07.10.2018 - dieses Wochenende war ja der Termin von unserem Segelflugwettbewerb geplant. Leider hatte keiner der Kollegen Interesse und so haben wir dieses Event einfach gestrichen. Schon die letzten Jahre waren wir von Jahr zu Jahr ja schon immer weniger. Ist zwar Schade - aber so ist es halt. Dann werden wir das in Zukunft eben auch lassen.

Dafür hatten die anwesenden Piloten nochmals geniales Flugwetter. Auch hat sich die Fox erstmals in die Luft erhoben, nachdem die Akkus von 6S auf 8S umgebaut wurden. Am Boden haben wir noch 80 Amper gemessen, dies bei nahezu 30 Volt.  2400 Watt ermöglichten gerade mal 2 Steigflüge, gefolgt mit etwas Kunsflug. Dann erfolgt noch eine schöne Landung. Bei nächsten Probelauf stieg nur noch eine Rauchwolke aus dem Motor auf. Das war also ein kurzes Vergnügen. Durch den Einwurf von einigen Münzen bekomme ich das aber sicherlich noch in den Griff. Auffallend an der Fox war der tolle Gleitwinkel. Das Modell ist sicherlich auch im Aufwind oder der Thermik gut.

Simon hatte seine Piper dabei. Der eingebaute OS-Boxer macht sich toll in diesem Modell. Beim Erstflug hat dann das Höhenruder geklemmt. Wenn er keine Landeklappen gehabt hätte, wäre das Modell schon hinüber. Nach der etwas harten Landung sind dann die Stifscharniere vom Höhenruder gebrochen. Und schon wieder gibt es etwas zu tun. Ja, so sind eben wir Modellbau.

Immer häufiger sind die Helis aktiv bei uns auf dem Platz. Mit Björn haben wir ein Talent gewonnen. Gekonnt fliegt er seien 3- Figuren. Dietmar liegt eher die Scalefliegerei beim Hubi und Micha fliegt die Helis eher in Kombination mit dem Verbrenner. Jeder wie er will. 

Mauri hat dieses Wochenende seinen neuen Mythos von Sebart dabei. F3A ist bei uns auf dem Platz wieder Up to Date. Nachdem unser Alexander eine solche Maschine hat, kribbelte es auch in den Fingern von Mauri. Nun können wieder alle gängigen Figuren aus dem F3A-Repertoire geübt werden. Das war ja schon mal. Ist als alter Haase auch wieder mal schön zu sehen.

Hoffen wir, dass der Altweibersommer noch lange anhält. Dann ist auf unserem Flugplatz meist etwas los. Falls nicht - sind wir halt in den Bauräumen.

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30.09.2018 - schon einige Tage hat mir Ernst von seinem Besuch vom Flugfest am 8.September in Bad Walsee berichtet. Diese Wochenende habe ich die Bilder von Ihm bekommen. Um Euch einen kleinen Eindruck vom Geschehen zu vermitteln habe dich diese eingestellt. Da Ihr ja alle vom Fach seid, kann ich mir die Worte dazu ersparen. Besonders geschwärmt hat Ernst vom L-Spatz 55. Dieser hat er in manntragenden Fraktion noch selbst geflogen. Mal schauen, vielleicht bauen wir dieses Modell, nach dem Bauplan von Mario Raab über den kommenden Winter. Im nachfolgenden Link könnt Ihr das Modell schon mal bestaunen.
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07.09.2018 - Nadja und Rolf haben sich eine Drohne zugelegt. Um diese zu testen, wurde gleich mal ein Filmchen von unserem Flugplatz gedreht. Ein Dankeschön an Euch zwei. Im nachfolgenden Link geht es zum Film.

27.08.2018 -  Familientag auf unserem Flugplatz.
Nachdem es gestern recht rund ging, ließen wir es heute etwas ruhiger angehen. In der Jahreshauptversammlung wurde ja mehrstimmig beschlossen einen Familientag durchzuführen. Der Termin wurde gemeinsam festgelegt und stand somit einige Monate fest. Auf unsere Einladung an über 70 Kollegen kamen 7 Zusagen zustande. Ein Kollege musste noch am gleichen Tag absagen. Schade für ihn!

Die Frauen haben tolle Salat gezaubert, Grillfleisch und die Getränke ware noch von gestern vorhanden. Und so ließen wir es uns gut gehen. Zur Kaffeezeit gab es dann noch einen tollen Zopf. Was will man noch mehr? Na, zwischendurch immer mal wieder Modellflug. Das Wetter hat ja heute sein übriges getan. Zwischendurch gab es nette Gepräche mit den Frauen unserer Kollegen. Gegen Abend musste ich festellen, dass ich einen wunderschönen Sonnenbrand im Gesicht habe. Den hatte ich das ganze Jahr noch nicht.

Auch an dieser Stelle ein besondere Dankeschön an die Frauen für die Salat- und Kuchenspenden und alle helfenden Hände. Mit Euch kann man Feste feiern!

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25.08.2018 - GPS Sportklasse Wettbewerb auf unserem Modellflugplatz.

Lange Zeit haben wir auf dieses Wochenende gewartet. Diesen Samstag war es dann endlich soweit. Teilnehmer aus Tchechien, Schweiz und Deutschland trugen auf unserem Fluplätzle den Wettbewerb aus. Dabei hatten die Kollegen doch etwas mit unserem Platz zu kämpfen. Die Einflugschneise eingegrenzt durch ein hohes Maisfeld, dazu immer noch etwas Rückwind, und die nasse Piste machten das Landen nicht ganz so einfach. Auf Ankündigung konnten die Kollegen jedoch wieder via Elektromotor durchstarten und einen erneuten Landeversuch starten. Da die Modellkosten doch recht hoch sind, sollte hier auch kein Risiko eingegangen werden. Es sei vorab gesagt: es ist auch während dem ganzen Wettbewerb kein Schaden entstanden.

Da hatten unserere Vereinskollegen Benni und Manuel doch einen rechten Heimvorteil haben, flogen beide in den vorderen Plätzen mit.

Einige Kolleginnen und Kollegen vom Verein übernahmen die Verpflegung. Unsere Frauen gaben Kaffee und den selbst gebackenen Kuchen aus und kassierten nebenbei noch den Unkostenbeitrag. Ein recht herzliches Dankeschön an die zahlreichen Helfer. Ihr seid einfach Klasse und ohne Euch könnte solch ein Event nie statt finden! Auch eine handvoll Zuschauer von unserem Verein waren anwesend. Das hätte besser sein können. Doch leider lag der Termine ausgerechten an einem Tag, wo es auch irgendwo etwas zu sehen gab. Da ist aber wahrscheinlich an jedem Wochende so. Also, was solls!

Benni hat schon zugesagt uns einen ausführlichen Bericht aus Spezialistenhand zu liefern. Wir freuen uns schon drauf.

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19.08.2018 - Bericht vom Nurflügeltreffen 2018 in Adelboden.

Nach anfänglicher Skepsis das Wetter betreffend, hat sich das Nurflügeltreffen 2018 in Adelboden wieder als voller Erfolg herausgestellt.

Die Anreise am Freitag war zwar noch nass, aber einige Kollegen von der IG-Nurflügel waren auch am Freitag schon oben auf dem Tschenten und haben Spaß gehabt, ehe sie dann vor dem plötzlich einsetzenden Regen flüchten mussten.

Am Samstag hatten wir dann super Bedingungen und konnten es so richtig krachen lassen in der Luft, allerdings ohne etwas kaputt zu machen.
Leichte Flieger wie der "Gritter" hatten Mühe nicht zu weit hochgerissen zu werden und in den Wolken zu verschwinden, erwiesen sich aber als robust genug für schnellere Gangart und heftigeres Herumturnen. Auch der Minus, sonst ja nicht als Thermikwunder bekannt ist gut und schnell unterwegs gewesen.

Wir waren dieses Jahr auch nicht alleine am Starthang, eine große Gruppe anderer schweizer Modellflieger hat mit Ihren Maschinen den Luftraum bevölkert und es kräftig pfeifen lassen.
Einigen von uns war das dann schon fast wieder zu viel und sie haben lieber zugeschaut.

Am Sonntag waren die Bedingungen dann nicht mehr ganz so gut, wir sind aber auch wieder früh am Berg gewesen und konnten trotzdem ausgiebig fliegen bis dann am frühen Nachmittag wieder die Wolken und mit Ihnen der Regen kam.

Unsere Unterkunft im Bodehuettli war etwas einfacher und preiswerter im Vergleich zum Steinmattli aber es hat allen gut gefallen und wir werden wieder da hin gehen.

Von der MBG Radolfzell war auch diesmal leider wieder nur Bernd dabei, alle anderen waren zu Hause geblieben. Insgesamt war aber auch von den IG-Nurflügel Kollegen nur ein kleinerer Teilnehmerkreis dabei, auch hier scheint es wie bei uns ein wenig rückläufig zu sein.

Die IG-Nurflügel plant aber dieses Jahr gegen Ende September oder Anfang Oktober noch ein Flachlandtreffen in der Schweiz auf einem geeigneten Modellflugplatz.
Nähere Infos kommen dann noch von Eugen Obrecht. Zum Treffen kann jeder kommen der Interesse hat, der Spaß soll im Vordergrund stehen und es soll auch geschleppt werden.

Vielleicht wäre das ja auch etwas für Kollgen von uns die schöne große Nurflügelmodelle haben, die sie nicht in die Berge mitnehmen wollen.

Ich denke da an meinen Hai mit 3,33 m Spannweite oder die beiden großen Horten von Gerhard und Toni.

Mich jedenfalls würde es freuen, diese mal wieder in der Luft zu sehen.

Euer Bernd

Ein Dankeschön für den tollen Bericht von Bernd. Da kann man fast neidisch werden!
PS: wir hatten dieses Wochenende aber auch regen Flugbetrieb auf unserem Modellflugplatz und viel Spaß.

Ferienmonat Juli und ein heißer Sommer.
Gar mancher reist im Sommer in den warem Süden. Da wir in unsere Heimat diese Jahr wieder einen tollen Sommer haben, bleiben wir hier und treffen und regelmäßig auf dem Modellflugplatz zum Modellfliegen.

Endlich hat sich im Sommerurlaub die Vampire in die Lüfte erhoben. Mit 8S befeuert tönt der 90mm Wemotec-Impeller wie ein echter Jet. Das Flugvergnügen hält ca. 8 Minuten an. Dann geht es wieder zur Landung. Dank der vielen Brems- und Landeklappen kann das Modell recht sicher gelandet werden, trotz der 3500 Gramm Kampfgewicht.

Auch hat Klaus seine neune Ray XXL eingeflogen. Voll-GFK und eine super Verarbeitung. Da ist es kein Wunder, wenn das Modell mit Hochleistung glänzt. Klaus hat an dem Modell seine ware Freude daran. Nun muss der Flieger nur noch lange halten.

Nach getaner Arbeit besucht und Alexander auch auf dem Modellflugplatz. Endlich tönt wieder mal eine Turbine bei uns. Sein Falcon 120 ist ja schon viele Jahre flugerprobt. Es ist jedoch immer wieder schön einen perfekt fliegenden Piloten bei uns auf dem Platz zu haben.

Nach Feierabend oder an den Wochenenden ist unser Mauri auf dem Platz. So schön kann ein Sternmotor klingen, wenn seine Corsair die Bahnen zieht. Besonders toll dem Vorbild nachempfunden ist die Beleuchtung an diesem Modell. Sieht einfach schön aus, wenn einem die Landescheinwerfer bei der Landung entgegen leuchten.

Zwischendurch ist auch immer mal Dietmar mit seiner Bell auf dem Platz. Solch ein Heli ist immer eine schöne Abwechslung.

Endlich war der Saturn von Micha fertig. Besonders viel Mühe hat ers sich mit dem Design gegeben. Nach den Einstellarbeiten am Motor geht es zum Erstflug. Wie zu erwarten fliegt der Saturn auf Anhieb udn Micha hat seine wahre Freude an diesem Modell. Die erste Landung erfolgt noch ein bisschen schnell und das Modell kommt im Maisfeld zum stehen. Das kann ja beim nächsten Start nur besser werden. Doch nach einem schnellen Überflug hört man ein kurzes Querruderflattern. Ich denke, den Rest kann ich mir ersparen. Die Freude bei Micha war kurz und der Flugtag war gelaufen.

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Da ich im Urlaub doch einige Male am Nachmittag alleine auf dem Flugplatz war, habe ich in den Pausen mal alle Tischplatten umgedreht und mit wetterfestem Klarlack versiegelt. Jetzt erstrahlen die Tische wie neu und halten sicherlich wieder einige Jahre. Auch wurde unsere Toilette auf Vordermann gebracht. Mit dem Hochdruckreiniger mal alles ausgewaschen und die Firma Hirling aus Stahringen hat die Klärgrube entsorgt. Benni hat hat mit Farbe die rostigen Winkel gestrichen. Ich habe in den Bauräumen einen neuen Lattenrost gezimmert und diesen gestrichen. Einige Utensilien für das WC wurden besorgt. Nun sieht unser WC wieder marnierlich aus und der Wunsch unserer Frauen wurde so auch erfüllt. Nun hoffen wir nur noch, dass diese auch kommen.

Alex hat sich eine 2-Meter F3A-Maschine zugelegt. Nachdem er ja mit dem Heli schon sehr präzise fliegt, ist es sein Wunsch dies nun auch mit solch einem Modell zu trainieren. Schön Alex, Du sorgst immer dafür, dass bei uns auf dem Platz was los ist. 

Im Urlaub hat sich bei uns im Verein ein neuer Kollege angemeldet. Sein Name ist Tobias. Er kommt aus der Auto-Car-Szene und weiß daher schon wo es nach rechts und links geht. Das erste Wochenende kommt er noch mit einem Easyglider. Beim Erstflug habe ich Ihn ein bisschen unterstützt. Die Landung hat er dann schon alleine erledigt. Das Wochenende drauf kommt er bereits mit einer selbst gebauten Mustang aus Holz. Nach gemeinsamer Kontrolle hat er den ersten Start selbst ausgeführt und das Modell danach sogar selbst gelandet. Da das Modell kleine Räder hat, wurde die Lanung auf dem Bauch ausgeführt. Alles ging glatt. Das Wochenende darauf war es dann eine FoXX von Aeronaut, nach Baukasten gebaut. Auch diese wurde perfekt geflogen. Was mich an dem neuen Kollegen am meisten freut ist: endlich mal wieder eine Kollege, welcher seine Modelle selbst baut und Schaum nur im Notfall verwendet!

Mal hat Mauri die selbst gebaute Saturn dabei, mal die Corsair und heute ist es die Mini Avianti von Sebart. Mit einer 70er Turbine ist das Modell nach der halben Piste in der Luft. Da der Flieger doch etwas schwerer geraten ist, ist der Jet flott unterwegs. Der Landeanflug erfolgt sehr schnell und die 120 Meter lange Piste reicht gerade um das Modell zum stehen zu bringen. Doch Mauri macht das nicht zum ersten Mal und meistert die Lanung mit Bravour.

Janis ist schon einige Zeit im Verein. Nachdem er mich über WhatsApp angesprochen hat waagen wir zusammen die ersten Flugversuche. Natürlich auch mit einem Easyglider. Die ersten Male lande ich sein Modell. Danach bewältigt er dies selbst. Ja die jungen Kollegen lernen schnell. Jetzt muss er nur häufig üben, damit aus Janis auch ein versierter Pilot wird.

Nachdem wir von einem Kollegen angesprochen wurden, ob wir nicht wie früher per SMS, informieren könnten, habe ich dies mal für einige Kollegen eingerichtet. Mit der App SMS2Group können einfach die Kollegen informiert werden. Kosten entstehen keine, da ich eh eine Flat habe. Ob die Kollegen dann auch zum Modellfliegen kommen, liegt an jedem selbst.

Mittlerweile wurde eine neues Stromaggregat gekauft. 2 alte Stromerzeuger wurden ja geklaut. Durch den Verkauf der alten Winden, welche nicht mehr genutzt wurden, hat das gerade gepasst. Beim gemeinsamen Heckenschneiden mit Peter hat sich das neue Gerät bereits bewährt. Noch als kleiner Hinweis für die Diebe: dieses Aggregat lagert nun an einem sicheren Platz!

Es sind nach wie vor immer die selben Kollegen am Platz. Dies ist ja gut so. Wir würden uns aber auch über weitere Kollegen freuen.

12.+13.5.2018 - Heli des Monats Mai.
Diese Wochenende hatten wir tolle Thermik und einen super Aufwind über dem Haldenstädter Hof. Die idealen Voraussetzungen für einen Segler mit Elektroantrieb. Egal ob Schaumwaffel oder Großsegler. Es ging nur noch  nach oben. Ernst, Peter, Achim und ich können davon berichten. Wahrscheinlich waren wieder einige Kollegen am Hang. So hatten wir wieder den toll gemähten Flugplatz wieder ganz alleine für uns.

Dietmar hat seine Bell wieder aufgebaut, nachdem er beim letzten Flugversuch eine Totalverlust hinnehmen musste. Damals waren Scale - Rotorblätter mit S-Schlag verbaut. Diese machten einen ruhigen Flug unmöglich. Nun sind symetrische Blätter montiert und siehe da: nun fliegt die Bell absolut ruhig und scale. Ein toller Anblick.

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28.04.2018 - Frühjahrsputz bei der MBG.

Unser Ernst hat den Eingangsbereich unserer Hütte so schön gestrichen. Dabei hat er ja auch noch gleich neue Fensterscheiben eingesetzt. Es kann aber nicht sein, dass er nun die ganze Arbeit alleine bewältigt. So haben sich kurzerhand einige Kollegen diesen Samstag bereit erklärt, Hand anzulegen. Und wie es so ist, wenn einige zusammenkommen, um was zu tun, entwickelt sich da meist eine Eigendynamik. So wird auch gleich das komplette Grillholz mal beiseite geschafft und Knochensteine bis hinten hin gelegt. Dann wurde, das noch gute Grillholz fein säuberlich an der Wand aufgeschichtet. Dadurch haben wir zusätzlichen Platz gewonnen. Achim besorgt eine neue Ablage welche dann die komplette Länge montiert wird. Diese wird dann gleich noch durch einer schmale Ablage oben ergänzt, welche dann für die Ladegeräte dient. Neben die 12 Volt Kupferschienen kommt dann gleich noch eine Steckleiste mit einem 220 Volt Anschluss. Damit können dann die dickeren Akkus geladen werden, oder auch mal ein Gartengerät angeschlossen werden. Ein Kollege hat uns hierfür eine Stromaggregat spendiert, welches dann noch hinter der Hütte platziert wird.

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An der hinteren Wand der Hütte wurden die letzten Jahrzehnte das übrige Grillholz gelagert, welches bei den Baumschneideaktionen anfiel. Immer oben drauf, war hier die Devise. Da das Holz noch nie gebraucht wurde, konnte es kurzerhand abgeräumt werden. Und da kam auch schon die Überaschung zum Vorschein. Das meiste Holz war verrottet und zerfiel in den Händen. Die Hüttenwand hat dadurch schon Schaden genommen. Stefan hat uns eine Mulde gestellt und so wurde das Gammelholz entsorgt. Die erste Mulde war gleich voll. Erst mit einer 2. Mulde war das verrottete Holz entsorgt. Das noch gute Holz wurde weiter verwendet. Die Hütte wurde nun ringsherum mit einem biologischen Mittel 2 x gestrichen und siehe da: schon erstrahlt diese im neuen Gewand. Wie vor vielen Jahren vorgesehen, fanden nun wieder die Geräte an dieser Wand ihren Platz. Die Halterungen waren ja immer noch vorhanden. Um den Socklebereich besser zu schützen wird Ernst noch einige Bleche anbringen und diese grau streichen. Dann sollte unsere tolle Hütte wieder für einige Jahre treue Dienste leisten.

Gegen Mittag wurde der Grill entfacht und gemeinsam gegrillt. Stolz, über das Geleistet ließen wir es und gut gehen. Ein recht herzlichen  Vergelt es Gott an die Beteiligten und Spender. Ich seid einfach Klasse!

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21.04.2018 - Flieger des Monats April.

Um unser Flugbuch etwas zu beleben, werden wir jeden Monat einen tollen Flieger aus dem Verein vorstellen. Diesen Monat ist es die Corsair von Mauri.

Die F4U-1D Corsair 60cc von Hanger 9 hat eine Spannweite von 2.170mm und eine Länge von 1.770mm. Das Gewicht liegt um die 13,8kg. Gesteuert wird das Modell über Quer-, Höhen- und Seitenruder. Zusätzlich sind die Flaps und die Motordrossel angesteuert. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Antrieb. Hier ist ein SAITO FG84-R3 mit KELEO Ringschalldämpfer Viertakt Sternmotor für Benzin verbaut. Den Sound müsst Ihr einfach mal gehört haben. Einfach Klasse, dieses BLUBB-BLUBB!

Auf die kleinen Details legt unser Mauri wert. So ist das Modell ausgestattet mit einem RAMOSER Verstellpropeller mit 13,7“ Steigung (mit  diesem Setup klingt der Antrieb nicht wesentlich schlechter als ein MOKI 250 J ), RAMOSER Scale Spinner, ROBART Scale Hauptfahrwerk elektrisch, ROBART Einziehspornrad, Unilight Beleuchtungskit: 2 x Landscheinwerfer gekoppelt mit den Flaps, Beacon und Positionslichter und Verschiebbare Cockpithaube mit Pilot.

Einziges Manko (wenn man so will) -> Mittelteil aus GFK lackiert. Der Rest ist Balsa gebügelt. Man muss schon aufpassen, wo man anfassen tut. Sonst knackt es.

Heute hat er den Erstflug mit diesem Modell. Dieser verläuft recht unspektakulär. Das Modell hat sehr gutmütige Flugeigenschaften. Lediglich wird beim Landeanflug die Wirkung der Klappen unterschätzt. Und so setzt der Flieger 5 Meter vor der Landebahn auf. Da die Räder doch sehr groß sind setzt das Modell im hohen Gras auf, rollt über den Weg und kommt auf der Landebahn zum stehen.

Auf die Frage hin, etwas zum Bericht beizutragen meint Mauri.
Ich wollte schon immer eine Corsair besitzen. Mein Wunschkandidat von CARF sprengt aktuell jedoch das Budget J Daher die Hangar 9. Diese ist zwar auch nicht ganz billig, soll jedoch den Start in die Warbird-Welt eröffnen. Der SAITO FG84 in Verbindung mit dem Keleo Ringschalldämpfer  waren von Anfang an Priorität. Was sagten die Kollegen am Platz? Das blubbert wie die Große. Die Corsair ist dem Vorbild nachempfunden. So sind Cockpit und Details an Ihr Scale! Lediglich die Fahrwerkstüren habe ich noch nicht verbaut. Ich besitze sogar Bombenattrappen, welche abgeworfen werden können. Evtl. packt es mich doch noch und ich installiere diese. Laufverhalten des SAITO einfach gigantisch. Fliege mit ASPEN 4. Nachdem ich den Chokehebel installiert habe, benötigt der Motor 3-4 Umdrehungen zum Ansaugen. Zündung sofort danach. Super!

Danke Mauri für Deinen tollen Bericht.

 
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07.04.2018 - die ersten Sonnenstrahlen und Themperaturen von über 20 Grad haben unsere Kollegen aus dem Winterschlaf erwachen lassen. Kaum ist noch ein Parkplatz zu bekommen und es ist gerade Mal 14 Uhr. Nun werden wir für die langen Wintertage entschädigt und können wieder unserer Lieblingsbeschäftigung nachgehen - dem MODELLFLUG.

Simon hat heute seine tolle Corsair dabei. Das schönste an diesem Modell ist der SAITO - Boxer als Viertakter. Mittlerweile hat der Motor nur den Spitznamen "BLUPP-BLUPP". Das hört sich so an, wenn der Motor im Standgas läuft. Auf Vollgas entwickelt dieser Motor eine gigantische Kraft.

Klaus ist auf dem HLG-Tripp. Der hat heute gleich 2 dabei. Mit dem Gummiseil auf Höhe geschossen, dann noch etwas Thermik und schon sind ausgiebige Flüge möglich.

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Michael hat heute gleich 3 neue Geräte dabei. Mit dem Elektrosegler hat er etwas Pech. Da hat sich ein Querruder in der Luft gelöst. Mit dem Heli und der Edge geht dann aber alles gut. Die Edge von Sebart hat tolle Flugeigenschaften. Nur für die Graspiste sind die Rädchen etwas zu klein. So legt Micha bei der Ladung einen punktereifen Salto hin. Micha, dafür gibt es zusätzliche Punkte.
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Und Joachim warte schon auf den Start. Der Kollege vor ihm blockiert noch die Startbahn. Kaum ist diese aber frei geht es ab in Lüfte. Und das klappt mit dem Telemaster recht gut. Mit 8S motorisiert hat das Modell ja ausreichend Leistung.
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Unser Achim hat seine Salto dabei. Der Kollege ist ihm behilflich beim Startvorgang. Achim, da hast Du einen tollen Segler. Der könnte mir auch gefallen. Mauri hat seine riesige Extra dabei. Der 170er DLE Boxer, zusammen mit dem großen Propeller liefern eine gut hörbare Geräuschkulisse. Aber wie sagt man so schön. Leistung will gehört werden.

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Alexander hat auch über den Winter mit dem Heli geübt. Davon können wir uns heute wieder überzeugen. Im weichen 3D-Flug zeigt er, was er kann. Und das kann sich sehen lassen.
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La Ferté Alais.

Vorab ein Dankeschön an unseren Toni. Ich konnte es nicht sein lassen, den Bericht und die tollen Bilder vom Besuch in La Ferte Alais von der alten HP zu übernehmen. Zu viele Erinnerungen hängen daran, um den Bericht einfach wegzulassen. Oder auch einfach gesagt der Besuch von diesem Event ist einfach unvergesslich.

Auch Dominik kann immer wieder was davon erzählen. Sei es die nächtliche Reparatur vom B-52 Bomber im Zelt der englischen Kollegen, oder die nächtlichen Feste mit der IG-Warbird. Die Ledermütze und der verbrennergetriebene Mixer, um den Cuba Libre zu mischen. Das erzählen wir uns auch heute noch immer, wenn wir über damals reden. Als wäre es gestern gewesen. Doch schaut einfach mal die vielen nachfolgenden Bilder an und gewinnt einen kleinen Eindruck.

Vielleicht kommt Ihr dabei zur Entscheidung: da muss ich auch hin!

Euer Gerhard.

Es war immer schon mein Traum, einmal nach La Ferté Alais/Frankreich in der Nähe von Paris zu fahren. Dieses Jahr hat es endlich geklappt und 5 Kollegen (Horst, Gerhard, Dominik, Thomas und Toni) fuhren freitags sehr früh mit dem Wohnmobil vom Thomas gen Westen. Nach 9 Stunden Fahrt waren wir zwar müde, doch das, was man dort schon zu sehen bekam, war einfach "extraordinaire" und die Müdigkeit war wie weggeblasen. Man kennt es ja von den Filmen, doch im Original die Modelle zu erleben ist doch etwas ganz anderes.

Auf jeden Fall hatten wir immensen Spass und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Nette Kontakte wurden geknüpft und die eine oder andere Anregung wurde auch mitgenommen.
Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr wieder ...?

Euer Toni

 

 

 

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F-86F Sabre von Henri Wild/Schweiz, Gewicht: 60 Kg Antrieb: 2x JetCat P-160 Spannweite: 4,20 m,  Das muss man einfach gesehen haben. Super Finish und gekonnt vorgeflogen. Extraordinaire ..................

Fokker DR-1 von Pascal Marchetti/Frankreich, Gewicht: 88 Kg Antrieb: Limbach 280 ccm mit Getriebe Spannweite: 4,40 m,  Gross, grösser, am Grössten ....

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Fokker DR-1 von Pascal Marchetti/Frankreich, Hier die Anlenkungen der Querruder. Mit 8 mm Gewindestange und Alu-Gabelköpfen.  Das sollte halten.

Geebee R2 von Pierre Ferrand, Leider bekam die Geebee R2 keine Abnahme, da sie vor dem Abnahmeflug am Freitag erhebliche Störungen auf dem Höhenruder hatte. Auch der 2.-te Versuch schlug fehl und die Geebee musste am Boden bleiben.

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Ein Jet bei den Startvorbereitungen. Man beachte den Kollegen auf den Stelzen. Viele Schritte musste er nicht machen, um irgendwo hinzukommen. 
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Bomber B-52 von Gordon Nichols/England. Antrieb: 8 WREN Turbinen, jeweils 2 in einer gemeinsamen Gondel. Sie starteten alle gleichzeitig. Die Turbinen konnte man an einem Stand vor Ort anschauen.  Gewicht:  133 Kg,  Voll funktionsfähiger Klappenmechanismus. Ebenfalls wurde im Flug der Bombenschacht auf und zu gemacht.

Bristol Bulldog von Ian Turney-White/England. Antrieb: Boxermotor von JPX mit 426 ccm Hubraum. Der Sternmotor ist eine Attrappe. Ein absolut perfekt gemachtes Modell. Magnifique ...

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Me 262(Schwalbe) von John Greenfield/England. Antrieb: 2x AMT Olympus Turbinen.  Gewicht: 74 Kg Einfach superbe ...      
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F-86F Sabre von Henri Wild/Schweiz. Gewicht: 60 Kg Antrieb: 2x JetCat P-160 Spannweite: 4,20 m. Hier Peter Ritters von http://www.Flugschau.de/ im Interview mit Henri Wild. Im kommenden Video von Peter Ritters wird es sicherlich von der F-86 zu berichten geben.

Pitts S1S von Helmut Müller/Deutschland. Gebaut komplett in Holz aus einem Bausatz aus dem Hause Weiershäuser Gewicht: 69 Kg Antrieb: Hirth mit 521 ccm Spannweite: 4,60 m Maßstab: 1:1,7. Eine gigantische Pitts. Man beachte das Grössenverhältnis Mensch zu Modell ....

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F-86F Sabre von Henri Wild/Schweiz. Gewicht: 60 Kg Antrieb: 2x JetCat P-160 Spannweite: 4,20 m. Man beachte die Dimensionen ...

Me 262(Schwalbe) von John Greenfield/England. Antrieb: 2x AMT Olympus Turbinen.  Gewicht: 74 Kg      

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F-86F Sabre von Henri Wild/Schweiz. Gewicht: 60 Kg Antrieb: 2x JetCat P-160 Spannweite: 4,20 m. Der Cockpitausbau ist vom Feinsten.

Ein Blick in die Innereien. Links ist die JetCat Turbine zu sehen.

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Bomber B-52 von Gordon Nichols/England.  Antrieb: 8 WREN Turbinen  Gewicht:  133 Kg. Im Flug kaum vom Original zu unterscheiden. 
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Bearcat Conquest 1 von Wilfrid Steinhorst/Frankreich. Gewicht: 140 Kg.  Antrieb: ??? 
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Eine Ju-52 von der EADS. Eine YAK 11. Sie flog später noch und zeigte eine atemberaubende Geschwindigkeit.
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Eine 2-Mot auf dem Fluggelände gerade nebenan.

F4U Corsair von Jean Bierinx/Frankreich. Gewicht: 66 Kg.  Antrieb: Hirth 340 ccm.  Spannweite: 4,30 m.

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Laird Super Solution von Pascal Madieu/Frankreich. Antrieb: Limbach 280 ccm.  Gewicht: 45 Kg.  Rennflugzeug aus den 30-er Jahren. 

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Geebee R2 von Pierre Ferrand. Leider bekam die Geebee R2 keine Abnahme, da sie vor dem Abnahmeflug am Freitag erhebliche Störungen auf dem Höhenruder hatte. Auch der 2.-te Versuch schlug fehl und die Geebee musste am Boden bleiben.
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Original DC-3 stationiert in CERNY.

Der mitgebrachte Grill kam gleich am ersten Abend zum Einsatz. Horst war unser Grillmeister und hatte jederzeit die Sache unter Kontrolle. Die Belgier gegenüber hatten mit ihrem Grill alle Hände voll zu tun. Gelernt ist gelernt .....

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Der Schlaf des Gerechten ..

So sah unser Campingplatz direkt auf dem Fluggelände aus. Wir hatten es wirklich gemütlich, sogar SAT-Fernsehen(EM 2004) stand zur Verfügung.

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Das Essen ist gleich fertig. Nur noch Tisch decken und los kann es gehen. Bon Appetit ..........

Eine SG-38 im Riesenformat. Original oder Modell????

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Fokker DR-1 von Pascal Marchetti/Frankreich. Gewicht: 88 Kg Antrieb: Limbach 280 ccm mit Getriebe Spannweite: 4,40 m.

Vater & Sohn Bernat/Spanien waren unsere direkten Campingnachbarn. Sie flogen F-Schlepps mit dieser gigantischen B-4. Gewicht: 50 Kg.  Spannweite: 7,50 m.

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Pitts S1S von Helmut Müller/Deutschland. Gebaut komplett in Holz aus einem Bausatz aus dem Hause Weiershäuser Gewicht: 69 Kg Antrieb: Hirth mit 521 ccm Spannweite: 4,60 m Maßstab: 1:1,7.

F-86F Sabre von Henri Wild/Schweiz. Gewicht: 60 Kg Antrieb: 2x JetCat P-160 Spannweite: 4,20 m. Auch Dominik Kenner hatte grosses Interesse an diesem meisterlichen Jet.

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Der Cockpitausbau der F-86 einfach gigantisch.

Im Vordergrund eine Canberra, hinten wird die B-52 zum Start gerollt.

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Bearcat Conquest 1 von Wilfrid Steinhorst/Frankreich. Gewicht: 140 Kg.  Antrieb: ???

Die original DC-3 im Hangarbereich des Flugplatzes von CERNY ist perfekt in Schuss gehalten.

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Eine andere  DC-3 im Photo Pass.

Hier beim Zeltaufbau. Das Zelt vom Horst hatte hier sein ersten Einsatz.

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Die deutsche Warbird-Ecke. FC Mustangs und F4U Corsair, alle bis ins kleinste Detail nachgebildet. Auch Dominik fühlte sich bei der Lumumba-Gang ganz wohl.

Man beachte den lässigen Piloten der F4U Corsair. Noch ein Wort, und es knallt .....

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Abends, wenn man so zwischen den Campern schlenderte, konnte man viele Modelle aus nächster Nähe betrachten und sich informieren. Wo gibt's denn so was ..?

Dominik kannte jeden Winkel auf dem Campingplatz, auch diesen riesigen Doppeldecker.

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Riesiger Fieseler Storch, schon 19 Jahre alt und vom Onkel damals überlassen bekommen. Spannweite knapp 5 Meter.

Eine SG-38 auf dem Weg zum Fluggelände.

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Im Gespräch mit dem Erbauer und Pilot der unten stehenden GNAT. Komplett in Holzgebaut, Frank-Turbine mit 14 Kilo Schub, Abfluggewicht von 24 Kg. Glück gehabt, man braucht keine Zulassung. Der Kollege links stehend zeigte wirklich eine phantastische Flugperformance, die sich gewaschen hatte. Danke nochmals für Deinen Input.

Pitts S1S von Pedro Caldentey/Mallorca. Aus dem Hause Weiershäuser.  Motor: 3W212 Vierzylinder Boxer

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2x Sopwith Pup von Dr. Ludwig Faber und Günter Vietmeier. Ausgestattet mit Abwurfbomben inkl. Aufschlagzünder. Eine klasse Vorführung.

SU-26 von Francois Tanghe/Belgien. Antrieb: 400 ccm Hirth.  Gewicht: 65 Kg. Leider verunglückte die Maschine nach dem Start. Alles Schrott ....

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TUCANO mit Turboprop-Antrieb. Gigantische Performance und super leise.
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Bomber B-52 von Gordon Nichols/England. Antrieb: 8 WREN Turbinen.  Gewicht:  133 Kg.

Der Stand mit den Pokalen, die am Spätnachmittag des Sonntags verteilt wurden.

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Schon am Vormittag waren die Modelle aufgereiht für den Start.

F-22 Raptor von Julien Loseg

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Eine bildhübsche Canadair.

Schulgleiter SG-38. Koffer ......

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Pilatus B-4 von Vater & Sohn Bernat/Spanien. Gewicht: 50 Kg.  Spannweite: 7,50 m

Pilatus PC-7

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Fouga Magister. Das Modell kam am Samstag bei seinem Flug nicht mehr zurück. Die Landung erfolgte steckenderweise im entlegenen Kornfeld. Ein bemanntes Trike machte den Absturzort ausfindig.

Geebee R2 von Pierre Ferrand. Der Pilot im Cockpit das absolute Ebenbild des Modellpilots.

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Geebee R2 von Pierre Ferrand

Pitts S1S von Helmut Müller/Deutschland. Gebaut komplett in Holz aus einem Bausatz aus dem Hause Weiershäuser Gewicht: 69 Kg Antrieb: Hirth mit 521 ccm Spannweite: 4,60 m Maßstab: 1:1,7. Helmut Müller erhielt am Sonntag den Pokal für Best of Show 2004. Gratulation.

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FC Mustang P-51. Klasse E

FC Mustang P-51. Voll funktionsfähige aufschiebbare Kabinenhaube. Endausbau des Cockpits.

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Imm mal wieder wander Blick nach rechts zu der manntragenden Fraktion.

FC Mustang P-51 Shangrilla. Hervorragend gemachte Maschine.

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FC Mustang P-51. Abwurftanks.

Zlin 526AFS von Stephen Holland/England. Er zeigte eine unglaubliche Flugvorführung. Wer schon das Original hat fliegen sehen, da gibt's keinen grossen Unterschied.

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Im Vordergrund die Me 109F von Udo Menke. Hinten die 2 Sopwith Pup von Dr. Ludwig Faber und GünterVietmeier.

Rechts Bearcat nach verhunzter Landung. Die 140 Kg Fluggewicht haben dem Fahrwerk nicht gut getan. In der Mitte der Gilmore Racer.

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Pitts S1S von Helmut Müller/Deutschland. Gebaut komplett in Holz aus einem Bausatz aus dem Hause Weiershäuser Gewicht: 69 Kg Antrieb: Hirth mit 521 ccm Spannweite: 4,60 m Maßstab: 1:1,7. Kurz vor dem Start.

Airborne.

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B-52 mit seinen 130 Kg in der Luft.

B-52 im Vorbeiflug.

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Eine Gruppe mit Reno Racer.

Me 262(Schwalbe) von John Greenfield/England. Antrieb: 2x AMT Olympus Turbinen.  Gewicht: 74 Kg

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Eine F-22 mit Vorflügel und Vektorsteuerung.

De Havilland Tiger Moth.

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Die spanische Flotte.

Cockpit von der Edelweiss.

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Es füllt sich ..

Udo Menke(stehend links) interessiert sich für die GILMORE.

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F4U Corsair von Jean Bierinx/Frankreich. Gewicht: 66 Kg.  Antrieb: Hirth 340 ccm.  Spannweite: 4,30 m.

Dominik vor dem Nachbau der "roten sieben". Das sind Modelle!

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FC Mustang P-51.

Conny Super Constellation von Raymond Melardy/Belgien. Spannweite: 7,00 m.

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Und noch eine Mustang P-51.

F4U Corsair mit Schleppfahrzeug.

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Die Tante Ju von der EADS startet gleich.

Ein Jet-Trainer mit der kleinen WREN Turbine.

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Die Me 262 beim Start. Man könnte meinen, dort rollt die Originalmaschine.

B-52 slow pass.

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Die riesige Bristol Bulldog von Ian Turney-White/England. Antrieb: Boxermotor von JPX mit 426 ccm Hubraum.

Die Me 109 im Maßstab 1:2 setzt zur Landung an.
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Schulgleiter SG-38 im tiefen Vorbeiflug.

Fokker DR-1 beim Start.

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Me 109 beim Start.

Me 109 mit ausgefahrenem Fahrwerk. Jede Landung hat gepasst. Ist bei diesem Typ Flugzeug nicht immer so.

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Me 262 setzt zur Landung an.

Eine riesige, aber zu schwere P-47 Thunderbolt. der Pilot verlor seine Maschine während einer Flugvorführung. Wahrscheinlich hat er eine andere Thunderbolt gesteuert.

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Vorne F4U Corsair, hinten 3 Thunderbolts.

Spinne.

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2 Bücker Jungmeister von Dr. Rainer von den Benken und Ralf Jörg Müller/Deutschland. Antrieb: 210 ccm ZDZ.  Gewicht: 24 Kg.  Maßstab: 1:2.

Die neue Pitts S12.

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Udo Menkes Me 109. Spannweite: 3,30 m.

Dominik im Stelldichein mit dem Racer GILMORE.

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Laird Super Solution von Pascal Madieu/Frankreich. Antrieb: Limbach 280 ccm.  Gewicht: 45 Kg. Rennflugzeug aus den 30-er Jahren.

F-22 Raptor.

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Vorne Tiger Moth und YAK, hinten eine Ryan.

Wunderschöne Ryan, der Sternmotor war leider eine Attrappe.

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Hubschrauber und Extra(Lionair) von Markus Rummer.  In meinen Augen die beste Kunstflugvorführung auf dem Platz.

Eine riesige EA 260.

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Die Warbird Line.

Christen Eagle. 

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Verkaufsstand spezialisiert auf grosse Einziehfahrwerke.

Mechanisch sehr aufwendig gemachtes Einziehfahrwerk.

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Eine original Stinson Reliant aus dem ansässigen Hangar.

Die Spanier mit den grossen B-4's und Wilga.

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Markus Rummer hatte vom Fliegen nie genug. Schon fast im Dunkeln zelebrierte er 1A Kunstflug über Grill, Zelten und Wohnwägen, das Ganze noch mit LED's beleuchtet.

Markus Rummer hier beim Torquen. Am Ende gab es Applaus.

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Laird Super Solution von Pascal Madieu/Frankreich. Antrieb: Limbach 280 ccm.  Gewicht: 45 Kg. Rennflugzeug aus den 30-er Jahren.

Do 28 Skyservant.

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Extra aus dem Hause Lionair gesteuert von Markus Rummer. Der junge Kerl hat's drauf .....

Pitts S1S von Helmut Müller/Deutschland. Gebaut komplett in Holz aus einem Bausatz aus dem Hause Weiershäuser Gewicht: 69 Kg Antrieb: Hirth mit 521 ccm Spannweite: 4,60 m Maßstab: 1:1,7.

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Ultimate(Delro) von Günter Hölzlwimmer. Am Ruder: Markus Rummer. Spektakuläre Vorführung. Magnifique ..

2 Geebee R2 im wilden Überflug. Da brennt die Luft ..

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Grob 103 von Marc Haus. Spannweite: 7,50 m Gewicht: 35 Kg Maßstab:  1:2.

Me 262(Schwalbe) von John Greenfield/England. Antrieb: 2x AMT Olympus Turbinen mit je 190 Newton Schub.  14 Liter Kerosin an Bord.  Gewicht: 74 Kg.  Spannweite: 4,60 m.  Länge: 3,90 m.  Maßstab: 1:2,75.

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Fouga Magister von Eric Rantet.

Grob 103.

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Jets over La Ferté Alais 2004.

Rafale von Fabrice Paillassoux.

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Fouga Magister von Eric Rantet.

Gnat.

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Gilmore Racer im Landeanflug.

Home, sweet home ...Die Erde hat ihn wieder.

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Fokker DR-1.

Gnat.

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Nun sind die Oldtimer dran...
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P-47 Thunderbolt. Aus dem Hause Kranz Gewicht etwa 35 Kg.

Conny Super Constellation von Raymond Melardy/Belgien. Spannweite: 7,00 m.

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Und wieder eine P-47 Thunderbolt. Aus dem Hause Kranz Gewicht etwa 35 Kg.

Und nochmals die Conny Super Constellation von Raymond Melardy/Belgien. Spannweite: 7,00 m.

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Bomber B-52 von Gordon Nichols/England. Antrieb: 8 WREN Turbinen. Gewicht:  133 Kg.

Sopwith Pup von Dr. Ludwig Faber oder Günter Vietmeier. Ausgestattet mit Abwurfbomben inkl. Aufschlagzünder sowie RAuchanlage. Eine klasse Vorführung. 

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Pitts S1S von Helmut Müller/Deutschland. Gebaut komplett in Holz aus einem Bausatz aus dem Hause Weiershäuser Gewicht: 69 Kg Antrieb: Hirth mit 521 ccm Spannweite: 4,60 m Maßstab: 1:1,7.
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Fokker DR-1

Bomber B-52 von Gordon Nichols/England. Antrieb: 8 WREN Turbinen. Gewicht:  133 Kg.

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Fokker DR-1 im Landeanflug

Bomber B-52 von Gordon Nichols/England im tiefen Überflug. Antrieb: 8 WREN Turbinen.  Gewicht:  133 Kg.

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Grob 103C Acro von Marc Haus. Spannweite: 7,50 m.  Gewicht: 35 Kg.  Maßstab: 1:2.

Grob 103C Acro von Marc Haus im schnellen Überflug.

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Gigantischer Lastensegler.

Grob 103C Acro von Marc Haus im Rückenflug. Spannweite: 7,50 m.  Gewicht: 35 Kg.

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Grob 103C Acro von Marc Haus im Slip kurz vor der Landung.

Edelweiss kurz vor der Landung.

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B-4 im Schlepp. Spannweite: 7,50 m.  Gewicht: 50 Kg.

Die Gross-Segler beim Photo-Shooting.

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Me 262(Schwalbe) von John Greenfield/England. Antrieb: 2x AMT Olympus Turbinen mit je 190 Newton Schub.  14 Liter Kerosin an Bord.  Gewicht: 74 Kg.  Spannweite: 4,60 m. Länge: 3,90 m.

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Red Baron.

Zlin 526AFS.

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Zlin 526AFS.

F-86F Sabre von Henri Wild/Schweiz. Gewicht: 60 Kg Antrieb: 2x JetCat P-160 Spannweite: 4,20 m.

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F-86F Sabre von Henri Wild/Schweiz. Gewicht: 60 Kg Antrieb: 2x JetCat P-160 Spannweite: 4,20 m.

Tante Ju von der EADS.

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Tante Ju von der EADS.

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Skyraider im Überflug.
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Gnat und Zlin 526 AFS.
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